Olivenölseife

 

Die Geschichte der Seife reicht zurück bis in die Zeiten der Sumerer, der alten Ägypter, der Griechen und Römer. Im 7. Jahrhundert soll zuerst in Arabien aus Öl und Lauge die heute bekannte Seife „gekocht“ worden sein.

Inhaltsstoffe der Seifen waren pflanzliche und tierische Fette und Öle, die mithilfe von Kali- oder Natronlauge verseift wurden.

Mit der Industrialisierung der Seifenherstellung änderte sich auch das Herstellungsverfahren und bei der Zunahme von Allergien in heutiger Zeit möchten viele Verbraucher wissen, welche Inhaltsstoffe die von ihnen benutzte Seife enthält.

Leider ist es den industriellen Seifenherstellern gelungen, die Angabe der umfangreichen Inhaltsstoffe in ihrer lateinischen Bedeutung durchzusetzen. So steht mancher Verbraucher vor einer fast unlösbaren Aufgabe, wenn es darum geht, welche Inhaltsstoffe sich in der Seife befinden.

Als besonders mild und verträglich gilt Seife aus Olivenöl, deren Herstellung in den Anbauländern der Oliven eine lange Tradition hat.

Daher stellen wir eine Olivenölseife nach einer traditionellen Rezeptur her, die außer Olivenöl keinerlei andere Fette oder Zusatzstoffe enthält.

Die Seife wird im Kaltsiedeverfahren hergestellt, wobei die Wirkstoffe des Olivenöls weitestgehend erhalten bleiben.

Bei der Seife ist es wie bei einem guten Wein: sie braucht eine bestimmte Lagerzeit, um ihre ganze Klasse zu entfalten. Da wir unsere Seife etwa sechs Monate reifen lassen, um ein Höchstmaß an Milde und Hautfreundlichkeit zu erreichen, wird eine erste Auslieferung nicht vor Oktober dieses Jahres in Betracht kommen.

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